rustP1030414

Ich kann nur Sänger meiner Sehnsucht sein

Ich kann nur Sänger meiner Sehnsucht sein,
die Stimme nur der Sterne und der Ferne ...
Ich schenk des Lebensliedes goldnen Wein
in eure leeren Herzenskelche ein,
daß ich daran das Glück des Gebens lerne. Artikel lesen

ca zora100_6519

Tragt behutsam und in reinen Händen

Tragt behutsam und in reinen Händen
des Bewußtseins kleine Öllaterne.
Fürchtet nicht ihr Leuchten zu verschwenden –
alle Wesen warten nah und ferne. Artikel lesen

F1020033

Es ist das Kleinste nicht zu klein

Es ist das Kleinste nicht zu klein,
um Gottes Abbild dir zu sein.
Und Gottes Wirken tut dir kund
Kristall und Blüte, Stern und Mund.
Was braucht es mehr, um Gott zu sehn?
Kannst du an Ihm vorübergehn? Artikel lesen

CA Himmel über Bü klein

Dir zu jauchzen, Unnennbarer

Dir zu jauchzen, Unnennbarer,
wollt ich aller Welten Werden,
aller Wesen Lust erleben. Artikel lesen

ca regen100_5744

Es ziemt dem Wandrer

Es ziemt dem Wandrer, um sein Ziel zu wissen
und auch zu fragen nach dem rechten Weg;
denn hat der Himmel seine Schleusen aufgerissen,
ertrinkt im Regenrauschen Sicht wie Steg. Artikel lesen

100_5614

Nicht teilen – nur verbinden ...

Nicht teilen – nur verbinden ...
Die Fernsten sich finden
am Berg der letzten Sicht. Artikel lesen

zeusL1030094

Du stehst an einer Wende

Du stehst an einer Wende,
ein Weg ist nun zu Ende,
ein neuer Weg beginnt. Artikel lesen

L1120168

Warum erst dann und einst

Warum erst dann und einst – warum nicht jetzt? Artikel lesen

reine quellen Kopie

Wo die reinen Quellen rinnen

Wo die reinen Quellen rinnen,
ist das ew’ge Neubeginnen. Artikel lesen

hebe dein hauptP1010510

Der du dein Haupt schon erhebst

Der du dein Haupt schon erhebst
in die Wolken des Himmels,
wandle gelassen die Wege
der wimmelnden Menge. Artikel lesen

Ideal Michelangelo

Der Glaube ist kein Ruhn

Der Glaube ist kein Ruhn,
der Glaube ist ein Tun,
das Wirken in der Stille,
der ausgestrahlte Wille, Artikel lesen