Ich kann nur Sänger meiner Sehnsucht sein
Ich kann nur Sänger meiner Sehnsucht sein,
die Stimme nur der Sterne und der Ferne ...
Ich schenk des Lebensliedes goldnen Wein
in eure leeren Herzenskelche ein,
daß ich daran das Glück des Gebens lerne. Artikel lesen
Tragt behutsam und in reinen Händen
Tragt behutsam und in reinen Händen
des Bewußtseins kleine Öllaterne.
Fürchtet nicht ihr Leuchten zu verschwenden –
alle Wesen warten nah und ferne. Artikel lesen
Es ist das Kleinste nicht zu klein
Es ist das Kleinste nicht zu klein,
um Gottes Abbild dir zu sein.
Und Gottes Wirken tut dir kund
Kristall und Blüte, Stern und Mund.
Was braucht es mehr, um Gott zu sehn?
Kannst du an Ihm vorübergehn? Artikel lesen
Dir zu jauchzen, Unnennbarer
Dir zu jauchzen, Unnennbarer,
wollt ich aller Welten Werden,
aller Wesen Lust erleben. Artikel lesen
Es ziemt dem Wandrer
Es ziemt dem Wandrer, um sein Ziel zu wissen
und auch zu fragen nach dem rechten Weg;
denn hat der Himmel seine Schleusen aufgerissen,
ertrinkt im Regenrauschen Sicht wie Steg. Artikel lesen
Nicht teilen – nur verbinden ...
Nicht teilen – nur verbinden ...
Die Fernsten sich finden
am Berg der letzten Sicht. Artikel lesen
Du stehst an einer Wende
Du stehst an einer Wende,
ein Weg ist nun zu Ende,
ein neuer Weg beginnt. Artikel lesen
Warum erst dann und einst
Warum erst dann und einst – warum nicht jetzt? Artikel lesen
Wo die reinen Quellen rinnen
Wo die reinen Quellen rinnen,
ist das ew’ge Neubeginnen. Artikel lesen
Der du dein Haupt schon erhebst
Der du dein Haupt schon erhebst
in die Wolken des Himmels,
wandle gelassen die Wege
der wimmelnden Menge. Artikel lesen
Der Glaube ist kein Ruhn
Der Glaube ist kein Ruhn,
der Glaube ist ein Tun,
das Wirken in der Stille,
der ausgestrahlte Wille, Artikel lesen