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Wie süß das Mondlicht auf dem Hügel schläft
Wie süß das Mondlicht auf dem Hügel schläft!
Hier sitzen wir und lassen die Musik zum Ohre schlüpfen;
Nacht und sanfte Stille, sie werden Tasten süßer Harmonie.
Komm, Jessika! Sieh, wie die Himmelsflur
ist eingelegt mit Scheiben lichten Goldes!
Auch nicht der kleinste Kreis, den du da siehst,
der nicht im Schwunge wie ein Engel singt
und einstimmt in den Chor der Cherubim.
So voller Harmonie sind ew'ge Geister:
Nur wir, dieweil dies Kotkleid Sterblichkeit uns grob umschließt,
wir können sie nicht hören.
Übersetzung von August Wilhelm Schlegel
