Selbsterkenntnis

31.03.2010 von Silke Karwowski

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ETWAS spricht zum Menschen: "Du bist doch gar nicht kompliziert!" Der Mensch protestiert und ruft aus: "Nun, vor einiger Zeit sagte man mir, ich sei kompliziert." Artikel lesen

Von der Freiheit eines Geistesmenschen

03.03.2010 von Maria Deutsch

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Raffael: Schule von Athen

Wir leben unter demokratischen Verhältnissen und genießen im Gegensatz zu den Menschen an vielen anderen Orten der Welt Informationsfreiheit der Medien. Informationsfreiheit existiert auch in der Alltagswelt, in der Erfolg im Beruf und materieller Wohlstand eine wichtige Rolle spielen. Artikel lesen

Lessing Ringen um Wahrheit

10.03.2010 von Maria Deutsch

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Gotthold Ephraim Lessing

Wer war Lessing ?
Ein Grenzgänger, für den alles denkbar war. Er lebte von 1729-1781. Schon als 17jähriger Theologiestudent - er kam aus einer Pastorenfamilie - brach er aus seiner vorgeschriebenen Lebensbahn aus und gesellte sich dem Leipziger Komödiantenmilieu zu, und zwar mit der Begründung: "Ich lernte einsehen, die Bücher würden mich wohl gelehrt, aber nimmermehr zu einem Menschen machen." Durch die Arbeit des Theaters aber "lernte ich mich selbst kennen". Artikel lesen

Lessings Weg der Freiheit

17.03.2010 von Maria Deutsch

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Lessing stehend

Der deutsche Dichter Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781) unterscheidet in seinem Ringen um Wahrheit zwischen den gesetzes- und schriftgetreuen Verfechtern des "Evangeliums des Fleisches", die sich die Befolgung äußerer Zeremonien und die Frömmigkeit zur Pflicht machen und den Verfechtern des lebendigen Glaubens, die der "regula fidei" getreu leben. Artikel lesen

Michelangelo Eva im Arm gottes

Michelangelo: aus Erschaffung Adams

Gesundheit oder Angst - Betrachtung in fünf Teilen

09.06.2010 von Gerlinde Schlacher-Mark. Klaus Bielau. Graz

Mensch, was fürchtest Du?
es kann Dir nur geschehen,
was Dir gemäß und was Dir dienlich ist.
Ich weiß den Tag, wo Du Dein Leid wirst segnen,
das Dich gelehrt zu werden, der Du bist. Artikel lesen

Warum Menschen nach dem Unerreichbaren streben

25.08.2010 von Maria Deutsch

Ernst_Bloch Schriftstellerkongress wwikipedia

Ernst Bloch

"Mit Mozart gegen die Ghetto-Mafia, mit Tschaikowski gegen Tristesse: Venezuela bekämpft Gewalt mit Musik" - so titulierte Spiegel Online den Bericht zur Uraufführung des Films El Sistema mit dem Jugendorchester Simon Bolivar und seinem Chefdirigenten Gustavo Dudamel, die nicht bürgerlicher Herkunft sind, sondern aus den Elendsvierteln stammen und sich mit Musik gegen Gewalt, Unrecht und Not auflehnen. Artikel lesen

Wär' ich bei Gott

10.11.2010 von Amay Franck

CA Himmel Büschergr

Wär' ich bei Gott
So wär' ich jedem Menschen gut.

Wär' ich bei Gott
Ich säh' in jedem Menschen das,
Was alle eint. Artikel lesen

Es brechen große Tage an

04.05.2011 von Dr. Klaus Bielau

Bielau Eugène_Delacroix_-_La_liberté_guidant_le_peuple

Gemälde: Eugène Delacroix

Ja, es brechen große Tage an
auch für viele
Tage eines hellen Lichtes - Artikel lesen

Fausts Erlösung

26.04.2011 von Ofelia Robles

Peter_von_Cornelius_-_Faust_bietet_Gretchen_den_Arm

Zeichnung: Peter von Cornelius: Faust und Gretchen

Faust wird nach der Sicht der meisten Interpreten von Goethes Drama deshalb erlöst, weil er "immer strebend sich bemüht" habe. Dabei beachtet man nicht den vollständigen Text, der eine weitere, gerade heute wesentliche Deutung nahe legt. Ich möchte sie als den "weiblichen" Aspekt bezeichnen. Artikel lesen

2012 – Jahr des neuen Bewusstseins?

29.02.2012 von Hermann Achenbach

Sonneneruption Gemälde 1873

Gemälde aus 1873: Sonnenprotuberanzen

Während der Kalender der Mayas, der Tzolkin, unaufhaltsam seinem Schlusspunkt entgegenstrebt, sind sich die Astrologen nicht einig, ob das Fischezeitalter nun schon beendet ist oder auf 2012, 2023, 2160 oder gar auf 2300 zu datieren ist. Aquarius gießt seine geistige Substanz, sein heiliges erneuerndes Wasser, bereits seit mindestens dem 17. Jahrhundert in wachsendem Maße über die Menschheit aus: Bach, Mozart, Beethoven, Bewusstseinsumbrüche in Kunst, Philosophie, Wissenschaft und Gesellschaft zeugen davon. Artikel lesen

Syrien – Ostern – Ägypten

04.04.2012 von Hermann Achenbach

Massys Quentin.Ecce Homo

Syrer, Iraker, Ägypter: Reagieren sie sensibler, viel früher auf die neuen Strahlungswirksamkeiten?

Früh in der Weltgeschichte bildeten sie schon sesshafte Hochkulturen – aus heutiger Sicht kaum begreifbare, bewundernswerte Gesellschaften. Artikel lesen

Rom – Campo dei fiori - Giordano Bruno

18.04.2012 von Hermann Achenbach

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Giordano Bruno Denkmal

Was Kant und Nietzsche als Perspektivismus beschrieben, war für Giordano Bruno bereits heute vor 450 Jahren selbstverständlich. Jeder Mensch nimmt wahr aus seiner Perspektive. Wechselt die Perspektive, ändert sich das Geschehene. Geist ist unendlich. In ihm sind alle Perspektiven denkbar. Der denkende Mensch kann viele Perspektiven einnehmen …

Ein gefährlicher, ja tödlicher Gedanke vor 450 Jahren. Artikel lesen

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